Alles Steht Kopf

Pixar.
Ein Name, der mindestens in den westlichen Gefilden absolut jedem etwas sagt. Nachdem sich die Animationsfilmschmiede über Jahre einen großen Namen aufgebaut hat, ist dieser auch mal für mal Programm. Was oft leicht als Film für Kinder abgetan wird, verbirgt meist viel mehr. Meist sind es nur kleine Momente, die aber durchscheinen lassen, dass auch an den volljährigen Zuschauer gedacht wird. Wenn der Held aus OBEN in traurigen Erinnerungen schwelgt, wir im Zeitraffer die Hürden der Liebe und des Leben eines Heranwachsenden erleben, sind das Probleme, die Kinder nicht verstehen, vielleicht sogar übersehen, aber keinesfalls ihren Sehspaß mindern.
Pixarfilme erzählen meist Geschichten aus der unsrigen Welt, verdrehen doch die Perspektive und bringen uns so dazu eine gänzlich andere Sichtweise zu entwickeln. So wurden Spielzeugen Gefühle geschenkt, wir konnten die Sorgen von Fischen in den Weiten des Ozenas erleben oder Zeuge des wohl außergewöhnlichsten kleinen Kochs Frankreichs und wohl der ganzen Welt werden.
Der nächste konsequente Schritt liegt in solch einer Filmgeschichte also fast nahe und ist doch so genial:
Auch Gefühle haben Gefühle, ein komplettes Eigenleben entsteht in eines jeden Menschen Kopfes, für sich stehende Gefühle sind hier versammelt, um Konstrukt Mensch zu begleiten und über ihre Schaltzentrale zu steuern. Fünf sind es an der Zahl -Freude, Kummer, Angst, Eckel und Wut -, in hübscher Aufmachung und unterschiedlichen Farben wettstreiten diese um ihre Rolle im Leben der jungen Riley.
Besagtes Mädchen lebt glücklich in ihrem Heimatort, liebt ihre Familie, ihre Freunde, ihren Sport Eishockey und sonstige Dinge, die besonders vor der Pubertät das Leben von jungen Menschen beeinflusst. Doch das soll sich ändern.


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Der Marsianer

Es ist durchaus ein Privileg im Jahre 2015 das Kino zu besuchen und den neusten Streich des Künstlers hinter Klassikern wie Alien oder Blade Runner sehen zu können. Die Werke der letzten Jahre ließen jedoch zu Wünschen übrig. Promotheus konnte den Anforderungen als sich nahtlos eingliedernder Teil der Alien-Saga nicht genügen, Exodus ging gar sang- und klanglos im Einheitsbrei der Blockbuster-Sommer unter.
Jetzt steht Scott mit Der Marsianer auf der Matte, bringt eine durchaus beliebte und gehaltvolle Literaturvorlage auf die große Leinwand und sorgt für Furore. Kritiker loben durchgehend über den grünen Klee, Kinobesucher scheinen begeistert den neuen Publikumsliebling 2015 zu formen.

Mark Watney (Matt Damon) ist Teil der Marsmission „Ares-3“. Lange vor dem eigentlich geplanten Aufbruch Richtung heimatlichem Planeten Erde, bricht ein Sandsturm aus, die aufgebauten Unterkünfte – und damit die komplette Crew – stehen in Gefahr. Kurz vor dem endgültigen Entschluss, die Mission abzubrechen und via Raumkapsel in die Weiten des Weltalls zu flüchten, wird Watney getroffen und von der restlichen Besatzung abgekapselt.
Im Glauben, der getroffene Mann könne unter keinen Umständen überlebt haben, suchen die Kollegen das Weite und lassen den vermeintlich leblosen Körper auf dem fremden Planeten zurück.
Doch sie irren. Watney hat überlebt, sucht einen Weg, sein Überleben zu sichern und sucht den Weg zu seiner Millionen Kilometern entfernten Heimat. Weiterlesen

Sonntagsgeblubber

So, die Woche ist vorbei, der entspannteste – und meist ereignisloseste – Tag der Woche ist da. Warum also nicht die Woche Revue passieren lassen und ein wenig über Gesehenes berichten?
Sämtliche Prüfungen lassen mich mittlerweile endlich meine Semesterferien genießen, der kürzlich überstandene Umzug ist Geschichte und das Wetter hat teilweise doch eher für das mukelige Heim plädiert, als den Gang vor die Tür zu provozieren. Dementsprechend hat sich besonders Filmtechnisch einiges getan. Was dabei empfehlenswertes rumkam? Eher wenig.
Der dann doch beste Film dieser Woche ist Sicario geworden, ein schön in Szene gesetztes Stück Unterhaltung, das Villeneuves Gang zum Garantiegaranten auch nach Prisoners fortsetzt. Der Gang ins Kino lohnt.
Der (von selbigem Filmemacher ) einige Jahre vorher erschienene Doppelgänger-Thriller „Enemy“ enttäuschte einige Tage später allerdings ziemlich. Viel Lärm um nichts, viel Spannungsaufbau, wo eigentlich keine Spannung ist, viel Metageblubber und Metaphorik, die eher ermüdend als wirklich frisch und spaßig daherkommt. Weiterlesen

Sicario

Denis Villeneuve avanciert in den letzten Jahren zu etwas wie einem Garanten für spannende, hochwertig in Szene gesetzte Thriller. Zuletzt konnte er mit Prisoners überzeugen und sich dank der Präsenz von erstklassigen Hollywood-Stars wie Hugh Jackman und Jake Gyllenhaal auch in das Bewusstsein der breiten Masse zwängen. Wo sich das Kinojahr 2015 nun langsam wieder dem Ende neigt, steht Villeneuve pünktlich in den Startlöchern, um mit anderen Oscaranwärtern um einen Platz an der Sonne zu buhlen.
„Von Denis Villeneuve Regisseur von Prisoners“ heißt es im Trailer zu seinem neusten Streich. Pure Marketingstrategie oder schafft der Kanadier es, dem ihm hier auferlegten Status gerecht zu werden?

Schon seit Jahren wird die amerikanisch-mexikanische Grenze geprägt von ausufernden Drogenkriegen. Als ein vom Drogenkartell ausgeführter Massenmord aufgeklärt wird, stößt die FBI-Agentin Kate Macer (Emily Blunt) zu einer internationalen Einsatzgruppe, um den ausufernden Gewalttaten der mexikanischen Drogenbosse auch fernab der amerikanischen Grenzen Einhalt zu gebieten. Die Methoden der Mannschaft rund um Matt Graver (Josh Brolin) und dem mysteriösen Alejandro (Benicio Del Toro) sind jedoch alles andere als lupenrein.
Es dauert nicht lange, bis Kate sich nicht mehr sicher sein kann, wirklich „das Richtige“ zu tun.
Sie beginnt ihre neuen Kollegen und ihre ganze Operation zu hinterfragen.

Villeneuve versteht sein Handwerk, besonders in technischer Hinsicht strahlt Sicario von der ersten Minute an eine unglaubliche Potenz aus, die zeitweise in minutenlangen, fast unerträglich spannenden Sequenzen gipfelt. Die erneute Zusammenarbeit – nach besagtem Prisoners – mit dem hervorragenden Cinematographen Roger Deakins trägt Früchte. Wirklich wundervolle Momentaufnahmen und eine durchgehend superbe Cinematographie lassen das Herz vor Freude höher schlagen, wirklich herausragend ist optisch dann die Aufbereitung der Nachtszenen, die ich in der Art bisher noch nicht zu sehen bekommen habe. Weiterlesen

Liebster Blog-Award von „Paranoyer“ (Ich lebe noch)

LiebsterBlogAward

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt – eine bekloppte Phrase, und doch so wahr. Auch wenn meine Filmliebe seit Jahren immer größer und größer zu werden schien und mein Verlangen, mich durch niedergeschriebene Sprache auszudrücken, schon zu Schulzeiten erkennbar war, hätte ich ich noch vor einem Jahr nie in Erwägung gezogen, meinen geistigen Gedankenbrei in den großen Weiten des Internets zu verbreiten.
Ein Blog, was ist das überhaupt? Lange Zeit ist diese wunderbare kleine Welt an mir vorbeigezogen. Eine Welt voller sich (meistens) gegenseitig unbekannter bekloppter Persönlichkeiten, die etwas verbindet: Leidenschaft. Und so fühlt man sich dann eben doch nicht gänzlich fremd. Vor einigen Monaten entstand so ein Umgang, der auch der realen, wirklichen Welt da draußen mehr als nur gut tun würde. Ich wurde herzlich in diesem Haufen voller Menschen und Meinungen empfangen, habe Spaß daran gefunden mich auszutauschen, zu diskutieren, manchmal auch den Kopf zu schütteln.

Dann ist passiert , was eben so passiert. Das Leben hat mich eingeholt. Freunde und Studium haben geradezu nach Aufmerksamkeit und Zeit geschrien, eine wundervolle, junge Frau hat sich entschlossen, mein Leben zu bereichern und plötzlich wurden aus Wochen sogar Monate ohne Output. Lange hab ich überlegt mich einfach nochmal hinzusetzen, aber nie den richtige Anstoß gefunden wieder mitzumischen. Umso schöner, dass jetzt quasi die direkte Aufforderung vor mir liegt. Also warum eigentlich nicht? Spaß gemacht hatte mir das ganze bisher allemal.

Deshalb möchte ich meinem Kollegen Paranoyer (hier auch sein Beitrag) an dieser Stelle vorangehend meinen Dank aussprechen, schöne Fragen hast du dir ausgedacht. 🙂
Los gehts.

Aliens begegnen uns ja ständig in allen möglichen Medien. Doch wie sieht es für dich in der Realität aus? Glaubst du an die Existenz von außerirdischem Leben irgendwo im All oder hältst du die Erde für einen (für uns) glücklichen Zufall?

Sowohl als auch. Immer wieder schaue ich mich um in unserer Welt und bin begeistert, wie alles im noch so kleinen Rahmen ineinandergreift. Jedes noch so kleine Lebewesen, sei es zu Land oder in den Tiefen der Ozeane, hat seinen Platz, erfüllt seinen Zweck und bereichert das Ökostystem Erde. Das kann selbstredend nicht allein mit Zufall abgetan werden, nichts desto trotz halte ich auch diesen Aspekt für eine nicht unbedeutende Variable im Fortgang von Erde und Evolution. Was der Mensch dabei leider mehr und mehr vergisst, ist dass wir als Kollektiv nicht Besitzer, sondern Teil des irdischen Lebens sind. Unser Planet ist nicht von uns abhängig, wir laut aktuellem Stand der Forschung jedoch sehr wohl von unserer Mutter Erde. Ein wenig mehr Respekt im Umgang mit dieser würde daher auch von Respekt vor uns selbst zeugen, teils lässt sich dieser eigenartigerweise vermissen.
Um aber auf den weiteren Teil der Frage einzugehen: Ja, ich glaube, dass wir nicht allein sind in den unendlichen Weiten des Weltalls. Diese Annahme wäre vermessen, ja irgendwo sogar arrogant. Und wo ich grade heute das erste Mal das Remake von „Invasion of the Body Snatchers“ sehen durfte hier gleich ein passendes Zitat: „Why do we always expect metal ships?“
Für die Form Außerirdischen Lebens bin ich nämlich offen, allein in diesem Moment strömen verschiedenste Möglichkeiten von Körpern und Technologien durch meinen Kopf, die im ersten Moment allesamt albern, aber letztendlich eventuell nur fernab unserer Vorstellungskraft liegen und alles andere als unmöglich sind.

Empfindest du TV-Serie wirklich, wie immer mal wieder postuliert wird, als „Medium der Zukunft“, dass dem Kino den Rang ablaufen wird (oder es schon getan hat)? Oder ist das alles zu sehr gehypt?

Ich denke die TV-Serie is wohl das Medium der Zukunft. Das Kino ist der Serie in Sachen Ausdrucksstärke und Kunst meiner Ansicht nach weiterhin gnadenlos überlegen, der Kundentrend geht aber wohl klar Richtung Serie. Oftmals leichter verdaulich, für viele kostenlos zugänglich und irgendwie leichter in den Alltag einzubringen schaut sich ein Großteil grade junger Menschen lieber die neue Staffel ihrer liebsten Serie an, als den Weg ins Kino zu suchen. In den letzten Wochen habe ich jedoch auch einige schöne Momente in den Wuppertaler Kinos erlebt. Kleine, ganz alltägliche zwar, aber doch solche, die mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert haben. Beide Male waren es Väter, die ins Kino gegangen sind, beigleitet von ihren Kleinen, voller Staunen in den Augen. Hat mich hoffen lassen, meinen potenziellen Kindern in der Zukunft die Liebe zum Kino näher zu bringen zu können.

Ganz ehrlich: Verfolgst du manche Blogs nur, damit du über die dort veröffentlichten Meinungen den Kopf schütteln kannst?

Nein, alle Blogs die ich regelmäßig verfolge, schätze ich und freue mich jedes mal über die E-Mail-Benachrichtigung über neue Beiträge.

Manche Leute lehnen schwarz/weiß-Filme kategorisch ab. Findest du diese Haltung albern oder kannst du sie, zumindest auf irgendeiner Ebene, nachvollziehen?

Kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Das Stilmittel wird meist nicht ohne Grund eingesetzt und nimmt dem Filmerlebnis letztlich nichts weg, erweitert meistens eher.
Auch Filme, die lange vor der Einbindung von Farbe in Filmen erschienen, sind für manchereins nicht deshalb unbequem zu schauen, weil der schwarz/weiß-Effekt für Irritation sorgt, sondern weil Filme vor etlichen Jahren teilweise so anders funktionierten, als heutzutage so erfolgreichen Streifen wie „Fuck Ju Göthe 2“.

„Mann benutzt lebenden Igel als Fußball.“ Wie sehr regen dich solche Meldungen auf bzw. lassen sie dich an dem Zustand der Menschheit verzweifeln (alternativ kann auch jede andere Meldung eingesetzt/gedacht werden)?

Die Antwort kann ich ergänzend an die der ersten Frage anknüpfen:
Ich finde die arrogante Art des Menschen, sich gegenüber anderen – (körperlich) schwächeren – Lebensformen grauenvoll. (Passend zu diesen Gedankenströmen habe ich letztlich Stephen Kings „Die Arena“ gelesen. Auch King setzt sich hier mit dieser Frage auseinander.)
Aber der Mensch geht sogar noch weiter, nicht nur andersartige Lebewesen – auch andere Menschen werden nicht mit Respekt behandelt. Das fängt im Kleinen an:
Vor einigen Tagen konnte ich beispielsweise beobachten, wie eine sichtlich gebrechliche Frau versuchte, in eine relativ stark schwingende Schwebebahn einzusteigen. Sie war um die 80 Jahre alt und klammerte sich um einen Rolator, ihren ständigen Begleiter und die wohl verlässlichste Hilfe im Alltag. Mindestens sechs sowohl körperlich und (eigentlich) wohl auch geistig gesunde Menschen, die direkt hinter der von ihr ausgewählten Eingangstür standen, hielten es für sinnvoller dem Kampf, die die Dame mit sich, der plötzlich so schwer wirkenden Gehhilfe und der pendelnden Schwebebahn führte regungslos zu beobachten, anstatt einen Arm auszufahren und dieser Dame für einen, wenn doch nur so kurzen Moment, den Tag zu verschönern. Das tut niemandem weh. Ganz im Gegenteil.
Deshalb ja: Die Menschheit lässt mich oft kochen vor Wut und Unverständnis. Wenn ein jeder sich seiner Möglichkeit bewusst wird, anderen den Tag zu verschönern, sei es durch ein Lächeln oder eine helfende Hand, hilft das nicht nur anderen, irgendwann auch dir. Das ist die Form von „Karma“, an die ich gerne glaube.

Was sind deine Strategien, um nach einem stressigen Tag wieder einen Ausgleich zu finden?

Ganz einfach, Kopfhörer auf, Musik an, am besten während einer Einheit Sport. Danach ist der Stress meist verflogen.

Auf welches Medium/Kunstform könntest du persönlich am ehesten verzichten (ohne es selbstredend ganz abschaffen zu wollen, da ja jeder sein Faible haben darf)? Bücher, TV, Radio, Videospiele oder etwas ganz anderes?

Auf TV und Radio verzichte ich weitestgehend schon seit Jahren (zumindest auf die klassische Form). Würden selbstbestimmte Musikauswahl und Filme per Blu-Ray/Kino auch unter diese Kategorien fallen, würde ich auf lange Sicht definitiv auf Videospiele verzichten. Finde ich seit geraumer Zeit sowieso kaum noch Zeit für.

Blogger, besonders die Film- und/oder Buchaffinen, berichten ja immer wieder von Platzproblemen. Kennst du das oder hast du deine Sammelwut im Griff bzw. einen Weg gefunden, alles unterzubringen?

Der benötigte Platz für meine Bücher hält sich (noch) in Grenzen, auch wenn die Sammlung auch in dieser Richtung langsam Form annimmt. Das provisorische Filmregal platzt jedoch aus allen Nähten. Trotz selbst auferlegter Restriktionen, nur noch bereits gesehene und für toll befundene Filme ins Regal zu stellen, muss da eine neue Lösung her.
Als vorzeitige Lösung schwanke ich da noch zwischen kreativer Ideensuche Marke Eigenbau (falls jemand Ideen hat, gerne her damit :p) und einfacher Regale aus dem schwedischen Möbelhaus.

Wo wir gerade bei Sammelwut sind: hast du als Kind Zeitschriften gesammelt? Wenn ja, welche und vor allem: tust du es heute noch?

Hmmpf. Zeitschriften eigentlich überhaupt nicht. Dafür ist der Wahn dann bei Spielkarten und Panini-Fußballbildern ausgebrochen. Teilweise ärger ich mich heute noch, wenn ich in längst vergessene Schubladen schaue und mich Pappkarten im Wert von über 100€ anlächeln. Naja, was solls, ich war jung und brauchte das Geld. Achnee, das ging anders..

Twitter interessiert es, den Deutschen im Klischee sowieso, andere nehmen es einfach hin: das Wetter. Welche Jahreszeit entspricht deiner Vorstellung von einem „super Wetter“ am ehesten und warum?

Vielleicht die denkbar langweiligste Antwort, aber sie entspricht der Wahrheit: Ich kann jeder Jahreszeit etwas abgewinnen, bin dann aber auch froh, wenn der Zyklus weiterdreht und sich Veränderung anbahnt. Kalte Wintertage voller Schnee und warmem Tee, einem guten Buch und Wollpullis haben genauso ihren Reiz, wie sonnige Tage an See und Meer. Vorerst freue ich mich auf die fallenden Blätter, die Farbenpracht die uns erwartet und gemütliche Stunden zuhause, bis dann irgendwann im Frühling nächsten Jahres die Welt aus einem Schlaf aufzuwachen scheint und Vögel den Beginn der warmen Jahreshälfte signalisieren.