Kurze Empfehlungen

Da ich momentan mitten in einer leidenschaftlich gehassten Klausurenphase stecke und mich sowohl die Zeitnot als auch der Stressfaktor ganz schön ins Schwitzen bringen, schaffe ich es leider nicht ausführliche Reviews zu den folgenden Filmen abzuliefern. Mir kam jedoch die Idee meine Watchlist der Woche zu zeigen und kurz anzuschneiden, ob jeweiliger Film empfehlenswert ist oder eben nicht. Eventuell ist das in der Art ja auch eine recht schöne Lösung und auch für die Zukunft eine Alternative.

Den Umständen geschuldet finde ich momentan auch schwer den Weg ins Kino, leider bleiben so grade etliche „Oscarfilme“ auf der Strecke und meine Reviews werden etwas zeitversetzt erscheinen. Bis zur Verleihung versuche ich jedoch mein Bestes möglichst alle Filme – wenigstens aus der Kategorie „Best Picture – gesehen zu haben.
Nun kommen wir aber zu den diese Woche gesichteten Filmen:

bonesDiese Woche habe ich tatsächlich fast ausschließlich Dokumentationen über verschiedenste Themenfelder geschaut. Lange Zeit nicht wirklich von Beachtung belohnt, entwickele ich langsam echte Zuneigung zu diesem Genre, wenn man es denn so nennen möchte.
Allen voran wäre da diese Woche die hervorragende Dokumentation „Bones Brigade“. Mit vielen Interviews und alten Videoaufnahmen unterstützt, wird uns hier die Geschichte des Skateboards erzählt. Mittlerweile ist die ganz große Massenbegeisterung für den Sport ja schon wieder abgeklungen, nichts desto trotz ist es wohl einer der jüngsten Sportarten, um die ein ganzer Lifestyle geboren wurde. Wirklich interessant zu sehen wie Tony Hawk und seine Kumpels schon im zarten Alter von teils nur 14-15 Jahren so derartig viel Schweiß und Talent in die Waagschale warfen und das Skateboarden immer weiter revolutionierten, ja sogar neu erschufen.

Klare Schauempfehlung, eine der coolsten Dokumentationen die ich gesehen habe. Und das kann ich behaupten ohne auch nur einmal in meinem Leben auf einem Board gestanden oder einen Ollie vollbracht zu haben. 

© Dogwoof Pictures

© Dogwoof Pictures

Außerdem gesehen habe ich „Supermensch – Wer ist Shep Gordon?“, inszeniert von Austin Powers himself (Mike Myers) wird uns hier die unglaubliche Lebensgeschichte des wohl berühmtesten Unberühmten der Welt vorgestellt. Ganz Hollywood scheint ihn zu kennen und viele namhafte Sternchen haben ein paar schöne Worte für ihn übrig:  Shep Gordon. Unter anderem hat dieser Gras mit Jimi Hendrix geraucht, war für kurze Zeit der Manager von Pink Floyd und ist letztenendes für Alice Cooper’s außerordentlich erfolgreiche Karriere verantwortlich. Es ist schier unglaublich was dieser Mensch alles erlebt haben soll, auch wenn der ausgiebige Konsum von Drogen wohl die ein oder andere Erinnerung ein wenig ausgeschmückt hat.

Weniger bewegend und faszinierend als „Bones Brigade“, aber witzig, unterhaltsam und wert gesehen zu werden.

Sonst habe ich „Guardians of the Galaxy“ nachgeholt. Eine ausführliche Review dazu findet ihr hier.

Edit:Habe es heute doch noch geschafft endlich Birdman zu schauen (Ich weiß, ich bin spät dran). Die entsprechende Review gibt es dann so schnell wie möglich. Nur eins vorweg: ich bin begeistert.

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