Aller Anfang ist schwer..

wie man immer so schön sagt. Ich hocke nun vor meinem Computer und wage mich in diese neue – ehrlich gesagt ziemliche neue – Welt des „bloggens“. Bisher habe ich mich mit diesem Teil des großen, weiten Internets kaum oder sogar gar nicht beschäftigt. Doch jetzt ist es soweit. In letzter Zeit bin ich immer öfter über Blogs gestoßen, alle einem Thema gewidmet : Dem Film.

Nachdem ich nun einige (zugegebenermaßen ziemlich professionelle) „Filmblogs“ gesichtet habe, konnte ich mich immer mehr mit dem Gedanken anfreunden mich dieser Welt anzuschließen, denn ich habe schon seit längerem das Bedürfnis, meine Gedanken rund um die Filmwelt und grade gesehen Inhalte mit Menschen zu teilen. Und dabei sind wir schon beim Thema, um das sich der Großteil dieses Blogs drehen wird, dieser Wunsch ist wohl nicht sehr originell oder einzigartig, aber eben das was ich liebe.

Es ist schwer zu sagen, woher diese Liebe kommt, ich denke jedoch, sie wurde geboren in einem Erlebnis frühster Kindheit. Ich war 6 Jahre jung, als ich die Möglichkeit bekam „The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring“ im Kino sehen zu dürfen. Der Film schlug ein wie eine Bombe, er schaffte mich in eine Art Wahn zu versetzen, den man heute wohl Hype nennen würde. Jahr um Jahr wurde es zu einem Event in der vorweihnachtlichen Zeit mit der Familie das Kino zu besuchen, um endlich zu erfahren wie die epische Reise rund um Frodo, Aragorn, Legolas & Co. denn nun enden würde. Als es dann vorbei war, ich war mittlerweile stolze 9 Jahre alt, bemühte ich mich gegen die sich langsam ankündigen Tränen anzukämpfen, die die gefühlten 6 aneinandergereihten Enden der Saga aus mir rausprügeln wollten. Damals mit Erfolg. Und auch heute bekomme ich noch Gänsehaut, wenn die friedliche Melodie der Hobbits aus dem Auenland erklingt und ich fühle mich irgendwie ein Stück als wäre ich zuhause.

Heute bin ich 20 Jahre alt und entdecke eine immer größer werdende Liebe zum Film. Hat es angefangen mit Fantasyabenteuern in fantastischen Welten bin ich heute in der Welt der Filmnerds angekommen. Ein Großteil meiner Freizeit geht im Kino oder vor dem heimischen LED-Fernseher drauf. Mit der Zeit entwickelt man ein anderes Gefühl für Filme, die Geschmäcker verschieben sich und plötzlich ließt man Sonntagsmorgens ein Drehbuch von „American Hustle“. Man will mehr lernen, mehr sehen, ob nun total fantastisch und atemberaubend oder manchmal eben auch stumpfsinnig und eher schlecht. Ich verbringe meiner Zeit gerne mit Filmen und ich hoffe mit der Zeit auf einige Gleichgesinnte zu treffen, die es möglich machen sich auszutauschen und meine Gedanken über mein Lieblingsmedium irgendwie öffentlich zu machen. Was ich hier so vorhabe und was genau ich da alles machen möchte wird sich alles noch erübrigen und mit der Zeit hoffentlich stetig ein Stück besser werden, Stück für Stück. Denn wie man eben weiß: Aller Anfang ist schwer.

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